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Amaranth für den Hund

Hunde benötigen wie der Mensch auch eine ausgewogene Ernährung.


Deswegen muss gut darauf geachtet werden, was dem Hund gefüttert wird. Um dies sicherzustellen, sollte man sich vor Gabe des Futters mit dessen Inhalt auseinandersetzen.
Wer sich mit den Inhaltsstoffen des Futters auseinandersetzt, wird zusehends zu den natürlichen Produkten zurückkehren. Eine sogenannte Wunderpflanze ist Amaranth.

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Amaranth ist ein Fuchsschwanzgewächs und gehört nicht zu einkeimblättrigen sondern zu den zweikeimblättrigen Pflanzen. Als Korn der Inka wurde Amaranth bezeichnet. Diese nutzten die Pflanze bereits vor 5000 Jahren. Seine Inhaltsstoffe sind sehr wertvoll. Dem Hund hilft es bei der Verdauung, stärkt sein Immunsystem und er bekommt ein glänzendes Fell davon. Das harte Korn muss bis zu 45 Minuten gekocht werden, damit es Hunde verdauen können.

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Inhaltsstoffe:

  • Ballaststoffe
  • Zink
  • Eisen
  • Viel Calcium
  • Hoher Eiweißgehalt (mehr wie Getreide)
  • Omega-3-Fettsäure
  • Magnesium

Sehr wichtig ist es zu wissen, dass Amaranth glutenfrei ist. Amaranth ist für den Hund ein Getreideersatz bei Unverträglichkeit. Seit der industriellen Herstellung von Hundefutter wird sehr viel Getreide darin verwendet. Was allerdings wenig Hundebesitzer wissen, dass Getreide für den Hund gar nicht so gut ist.

Mittlerweile weisen viele Hunde eine Futterunverträglichkeit auf, weshalb viele Hundebesitzer bei der Ernährung ihrer Vierbeiner auf BARF umgestiegen sind. Amaranth gehört zu den hochwertigen Zutaten beim barfen. Erhältlich ist Amaranth im Reformhaus in Biomärkten und Online.

Amaranth muss ca. 25 Minuten gekocht werden und wird nach Abkühlung unters Futter gemischt. Es ist sehr gut verträglich und leicht verdaulich.


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