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Krankenhaus – wohin mit dem Hund?

Krankenhaus – wohin mit dem Hund?

Krankenhaus – wohin mit dem Hund?

Wohin mit dem Hund bei Krankenhaus oder Klinikaufenthalt?


Sind wir gesund, so läuft alles rund. Aber wehe wir werden krank oder müssen überraschend ins Krankenhaus als Hundebesitzer. Bei der Anschaffung von einem Haustier denken wir nicht negativ oder stellen uns im Voraus die Frage: „Wohin mit dem Vierbeiner, wenn wir ins Krankenhaus müssen?“ Allerdings peinigt letztere Frage einen liebenden Hundebesitzer, der unvorhergesehen für ein paar Tage oder sogar mehrere Wochen ins Krankenhaus muss.

Besser im Voraus eine solche Notlage mit einer dafür ausgesuchten Person zu besprechen oder festzulegen, als nicht zu wissen wohin mit dem Tier. Du weißt, dass dein Hund eine individuelle Pflege benötigt. Noch besser ist dir bekannt, dass selbst die Organisation einer Hundebetreuung bei geplanten Urlauben bisweilen nicht immer einfach ist. Wie schwierig kann sich dann die Unterbringung bei einem überraschenden Klinikaufenthalt gestalten vor allem, wenn keine Vorlaufzeit vorhanden ist. Letzteres kann anstatt zur Genesung Stress verursachen.


Versicherungspakete für Hundebesitzer

Mittlerweile wurden von verschiedenen Organisationen sogenannte Versicherungspakete erschaffen, wo inhaltlich die Betreuung, regelmäßiges Gassigehen und auch die dazugehörigen Wege (u.a. der Einkauf von Futter) geregelt sind. Dabei fällt einem Hundebesitzer ein Stein vom Herzen und der Genesung steht nichts Belastendes im Wege. Selbst in der Zeit danach sind sogenannte Haushaltshilfen enthalten. Das ist für Hundebesitzer ohne Familie die beste Alternative.


Freunde, Angehörige, Nachbarn und Tierschutzverein

Natürlich haben die meisten Besitzer von Hunden auch Angehörige und Freunde, die im Zweifelsfall die Versorgung übernehmen könnten. Dies sollte am besten besprochen und festgehalten werden. Dann wissen die Betroffenen Bescheid und für den Hundebesitzer selbst ist es beruhigend, wenn im Vorfeld alles geregelt ist.

Nehmen wir als Beispiel den kleinen Pudel meiner Nachbarin. Sie selbst ist 78 Jahre alt und musste für 3 Wochen überraschend ins Krankenhaus. Wo sollte der kleine Kerl also hin? Ich konnte leider nicht helfen, da ich berufstätig bin. Also ging die gute Dame alles durch, wohin sie ihren kleinen Schützling geben sollte. Ein Anruf im Tierheim brachte dabei nicht die gewünschte Hilfe. Der bessere Anlaufpunkt war daher der Tierschutzverein und dessen ehrenamtlichen Helfer. Jedenfalls wird dort immer händeringend nach Menschen gesucht, die dies freiwillig für ein geringes Budget übernehmen.