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Bergwandern mit dem Hund

Sobald das Frühjahr da ist, beginnt die gemütlichere Zeit mit unserem Vierbeiner.


Die ersten Sonnenstrahlen laden quasi zu einem ausgedehnten Spaziergang mit unserem Hund ein. Eine besonders schöne Alternative zum Genießen der frischen Luft, stellt das Bergwandern da


Was gehört zu den Vorbereitungen zum Bergwandern?

  • gutes Equipment
  • leichte Wege zur Übung
  • ausgesuchte Route
  • gute Planung
  • keine Streckenabschnitte mit Steilhang
  • Vermeidung von Kletterpassagen
  • Keinen felsigen Untergrund

Wichtig für die Entscheidung einer Bergtour muss sein, in welcher körperlichen Verfassung sich unser Vierbeiner befindet Welche Anstrengungen kann ich meinem Hund individuell zumuten. Leidet mein Hund an Krankheiten (z. B. Herz, Gelenkbeschwerden usw.)? Davon muss jeder Hundebesitzer die Bergtour abhängig machen.

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Es gibt Hunderassen, die eignen sich dafür ganz speziell. Dazu gehören Hirten- und Schäferhunde und viele andere Rassen. Sehr wichtige Eigenschaften des Hundes sind Ausdauer und Kraft. Es ist auch möglich, Hunde darauf zu trainieren.

Das Bergwandern kann bei einem ausgeprägten Jagdtrieb des Hundes problematisch werden. Der Hund muss gehorchen und auch ohne Leine bei Fuß gehen. Informieren Sie sich über entsprechende Ausrüstung für den Hund. Diesbezüglich muss ein eventueller Wetterumschwung mit in die Vorbereitungen einbezogen werden, damit für alle Eventualitäten vorgesorgt ist. Vergessen Sie nie einen ausreichenden Vorrat an Wasser, Erste-Hilfe-Paket, Futter.


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