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Lavendel für Hunde

Woher der Name dieser Heilpflanze herkommt, ist umstritten.


Es wird davon ausgegangen, dass er vom lateinischen Wort „lavare“ herkommt. Das Wort bedeutet waschen. Die Römer benutzten Lavendel als Bad- und Waschezusatz.

Lavendel hat einen sehr intensiven Duft und wird oft von Hunden deswegen abgelehnt. Es ist daher im Vorfeld ein Akzeptanztest durchzuführen. Dafür gibt man einen Tropfen auf das Fell des Hundes. Die Heilpflanze wird deswegen meist innerlich angewendet.

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Anwendung:

  • Erstversorgung von Brandwunden
  • Leichten Erfrierungen
  • Verstauchungen
  • Blutergüssen, Verstauchungen
  • Entzündeter Haut
  • Juckreiz
  • Verdauungsprobleme
  • Blähungen
  • Entzündung im Magen-Darm-Bereich

Lavendel ist bekannt für seine krampflösende und antiseptische Wirkung. Außerdem gilt die Pflanze als Seelenpflanze. Sie hat eine beruhigende Wirkung und lindert Schlafbeschwerden.

Wie bei allen homöopathischen Einsatzmitteln gilt, wenn keine Linderung eintritt, immer einen Tierarzt zu befragen.


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