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Getreide für den Hund

Braucht ein Hund Getreide?


Grundsätzlich notwendig für die Hundenahrung ist es nicht. Mag es der Hund und verträgt er es, spricht allerdings in geringen Mengen nichts dagegen.

Ein Hund braucht keine Kohlenhydrate. Er benötigt und zieht seine Energie aus Eiweiß und Fett. Als Futterbeigabe bei einem gesunden Hund ist Getreide allerdings unbedenklich. Dafür sollte man die Vollkornflocken oder den Schrot über Nacht in Wasser einweichen oder abkochen.

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An dem ausgewiesenen Anteil an Getreide in Fertigfutter sollte man sich nicht orientieren, da dies mit 60 – 90 Prozent zu hoch ist. Die Gabe von Getreide kann auch zu Unverträglichkeiten führen, wie Blähungen, Verdauungsprobleme und es kann dick machen.

Die in Getreide enthaltene Stärke kann in Glykolen umgewandelt werden. Sind die Speicher beim Hund voll, verwandelt es sich in Fett. Für Leistungshunde ist Getreide allerdings ein guter Energielieferant.


Wann darf kein Getreide gefüttert werden?

  • Bei Futtermittelunverträglichkeit (Gluten – Weizen)
  • Bei Epilepsie
  • Krebserkrankungen
  • Hefepilzbefall
  • Gelenkerkrankungen
  • Allergien

Welche Getreidesorten sind empfehlenswert?

  • Naturbelassene Sorten
  • Gerste
  • Hafer
  • Roggen
  • Amaranth
  • Hirse
  • Dinkel und Qzinoa
  • Weizenkleie zur Darmpflege

Leiden Hunde an einer Glutenunverträglichkeit ist Buchweizen, Mais, Reis, Amaranth und Quinoa. Empfehlenswert. Wenn man allerdings unsicher ist, ob die Gabe von Getreide für seinen Liebling sinnvoll ist, sollte man vorher den Tierarzt zu Rate ziehen.


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