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Kohlrabi für den Hund

Wussten Sie bereits, dass Krebs zu den häufigsten Todesursachen für Hunde zählt?


Jeder zweite Hund (über 10 Jahre alt) stirbt an Krebs und bei jedem vierten Hund tritt eine Tumorerkrankung auf.
Was können wir Hundebesitzer aktiv dagegen tun? Nämlich vorbeugen.

Die Gabe von Kohlsorten beugt einem Krebsrisiko vor. Warum? Kohl (z. B. Kohlrabi, Broccoli, Rotkohl, Chinakohl, usw.) enthält in hoher Konzentration Antioxidantien. Diese schützen die Zellen vor Krebserkrankungen.

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Eigenschaften des Kohlrabi:

  • B-Vitamine
  • Calcium
  • Kalium
  • Magnesium
  • Phosphor
  • Eisen
  • Schwefel
  • Fluorid
  • Kupfer
  • Aminosäuren

Viele Hunde mögen Kohlrabi sehr gern. Am Bekömmlichsten ist dieser gegart. Die Blätter der Kohlrabipflanze dürfen Sie dem Hund püriert unters Futter mischen. Diese sind für die Verdauung sehr gut. Sämtliche pflanzliche Futterbestandteile sollten unserem Vierbeiner allerdings nur püriert gereicht werden, weil ihm zur Zerstörung der Zellwand von den Pflanzenteilen ein bestimmtes Enzym fehlt.


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