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Was Hunde hassen?

Was Hunde hassen?

Was Hunde hassen?

Welche Verhaltensweisen könnte dein Hund hassen?


Gibt es überhaupt Dinge oder Verhaltensweisen unsererseits, die Hunde hassen? Die Antwort lautet: „Ja!“ Selbstverständlich besitzen Hunde ihren eigenen Kopf und ihre eigenen Gefühle, die sich in speziellen Situationen auch widerspiegeln.

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Diese Dinge hasst dein Hund vermutlich

  • Reden ohne Punkt und Komma
  • Anspannung
  • Permanente Berührungen des Kopfes oder des Gesichtes
  • In die Augen schauen
  • Gezwungener Kontakt mit Fremden
  • Gassi gehen mit kurzer Leine
  • Umarmungen
  • Nerviges Verhalten

Reden ohne Punkt und Komma

Warum soll permanentes Reden, was doch mit Unterhaltung gleichzusetzen wäre, seinen eigenen Hund nerven? Es geht ihm an die Substanz, denn Hunde setzen eher auf Körpersprache als auf Unterhaltung. Für einen Hund bedeutet Dauerbeschallung durch Reden einfach nur Stress. Er wird irgendwann auf Durchzug schalten und dich im schlimmsten Falle ignorieren.

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Anspannung

Interessant dürfte für jeden Hundebesitzer sein, dass sich seine eigene Anspannung auf den Hund überträgt. Oftmals trägt der Besitzer für das aggressive Verhalten seines Hundes ursächlich die Schuld. Sämtliche Anspannung und Gereiztheit des gesamten Tages spiegelt sich bei deinem Vierbeiner wider. Komm deshalb erst etwas runter und gehe dann die Gassirunde mit deinem vierbeinigen Freund.


Permanente Berührungen des Kopfes oder des Gesichtes

Ein weiterer Punkt sind permanente Berührungen im Gesichtsbereich oder am Kopf. Erinnere dich an deine Kindheit und an deine Eltern oder Großeltern, die es immer gut meinten, in dem sie dich im Gesicht oder am Kopf liebevoll berührt haben. Um dieser Begrüßungszeremonie zu entgehen, verschwand ich einfach nach einem lapidaren Hallo über die Schulter schnell in mein Zimmer. Zack weg und meine Ruhe. Hunde lieben keine Berührungen am Kopf oder im Gesichtsbereich! Magst du ihm Streicheleinheiten zukommen lassen, so bitte am Rücken oder an den Flanken.


In die Augen starren

Einen Hund in die Augen starren, fällt unter die Tabu-to-do-Liste. Beachtet bitte, dass das Anstarren als körperliche Bedrohung empfunden wird. Kommt es zwischen zwei Hunden zur körperlichen Auseinandersetzung, so geht vorher ein Drohendes in die Augen schauen einher. Damit versuchen Hunde ihr Revier abzugrenzen. Schaust du einem fremden Hund in die Augen, so wird er es als Drohgebärde auffassen. Menschen empfinden den Augenkontakt als Achtung und als Zeichen des Vertrauens im Gegensatz zu Hunden, in denen damit Aggressivität geweckt wird. Dieses Wissen sollte jedem Kleinkind beigebracht werden, denn die Kleinsten laufen quietschend mit ausgestreckten Armen oftmals auf den Vierbeiner zu.

In diesem Verbund existiert immer ein Rudelführer, dessen Stelle der Hundebesitzer selbst einnehmen sollte. Dafür musst du klare Regeln schaffen und auch dafür sorgen, dass diese eingehalten werden. Sind die geschaffenen Rahmenbedingungen für den Vierbeiner schwammig, so wird er das Ruder übernehmen, was im schlimmsten Falle bedeutet, dass du deinen Hund nicht mehr unter Kontrolle haben wirst.


Gezwungener Kontakt mit Fremden

Bei Hunden gibt es Einzelgänger oder welche, die sich gern in Gesellschaft befinden. Daher sollten ängstliche Hunde nicht zum Kontakt zu anderen Hunden oder auch zu fremden Menschen gezwungen werden. Es verunsichert unseren Vierbeiner und kann schnell in Aggressivität umschlagen. Daher respektiere das Verhalten und das individuelle Wesen deines Tieres!


Zu kurze Leine

Was dein Hund überhaupt nicht mag, an der kurzen Leine gehalten zu werden. Vierbeiner toben beim Gassigehen liebend gern herum, spielen, schnuppern und erledigen auch sehr gern ihr Geschäft, wo sie es mögen. Das alles wäre nur eingeschränkt bei kurzer Leinenführung möglich. Zur artgerechten Haltung eines Hundes gehört, sich für die Spaziergänge genügend Zeit zu nehmen.


Umarmnungen

Beachte bitte, dass Hunde keine Umarmungen lieben. Ständiges Liebkosen und Drücken verursacht bei deinem vierbeinigen Freund nur Stress und Aggressionen. Um letzteres besser zu verstehen, solltest du das Verhalten von ihm gegenüber seiner Artgenossen besser unter die Lupe nehmen. Hast du schon mal beobachtet, dass Hunde sich mit einer Umarmung begrüßen? Legt ein Hund seine Pfote einem anderen Hund auf oder um, mag er seine Dominanz demonstrieren.


Nerviges Verhalten

Wenn Hunde ihren Besitzer ärgern, zeugt das meist davon, dass sie sich langweilen. Mit ihrem Verhalten wollen sie einfach nur Aufmerksamkeit erheischen. Einem durch geistige Aufgaben, genügend Spiel und Bewegung ausgelasteten Vierbeiner fallen selten Dummheiten ein. Er wird lieber zu Hause in seinem Hundebett oder -korb dahin dösen.


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